Werte Madam Eva!
Etwas verspaetet aber doch moechte ich Ihnen, im Auftrag meiner Herrin,unsere Begeisterung ueber
das von Ihnen gefertigte Dienstmaedchenkleid ausdruecken. Vorher musste ich meine Dienste in einer Kleiderschuerze,
Peruecke und Damenpantoffel leisten, was natuerlich die maennliche Ausstrahlung nicht verbergen konnte. Nun bin ich
stilecht bekleidet und geschminkt wenn ich persoenliche Dienste zu leisten habe und es gibt nur die Madame und das
Dienstmaedchen. Fuer die Reinigungsdienste erwuegt meine Herrin noch ein kuerzeres Kleid hoch geschlossen und mit
kurzen Aermeln. Kuerzer desshalb, weil ich das Fruehstueck meiner Herrin im ersten Stock servieren muss und ich auf
der Stiege mit dem Serviertablett in Haenden den fast bodenlangen Rock nicht heben kann. Vor zwei Wochen bin ich
der Damenrunde meiner Herrin als das neue Dienstm?dchen vorgestellt worden. Zuerst hat man mich nicht erkannt,
dann das ganze fuer einen Partigag gehalten und erst als meine Frau die Runde aufklaerte, dass dies meine Veranlagung
sei, glaubten die Damen es. Meine Herrin ist zufrieden,dass sie von meinem Aussehen her nicht mehr an ihren Mann
erinnert wird und ich, dass sie mich jetzt wirklich wie ein Dienstmaedchen behandelt.
Ich moechte mich nochmals bedanken, Sie haben mich sehr gluecklich gemacht. Anbei drei Photos von denen ich hoffe
dass sie in ihrer Bildergalerie Platz finden. Falls Sie diese Zeilen ver?ffentlichen wollen,so haben wir nichts
dagegen.
Mit freundlichen Gruessen ihre dankbare Agape
.Juni 2005 |